

1921
Erfolgreiche Kombination von Cellophan mit Hanf (Pedaline).
1924
30 Frauen von Plaffeien und Umgebung lernen durch die Firma Fischer
& Co, Dottikon, den Röhrlihut herzustellen.
Der Chevalier-Hut (Canotier) erlebt in dieser Zeit einen neuen
Aufschwung. Mit dem Röhrlihut gewinnt Stroh noch ein letztes
Mal an wesentlicher Bedeutung in der Hutfabrikation.
1976
Gründung Freiämter Strohmuseum, in Wohlen.
1988
Eine der letzten Hutfabriken, die Merz & Co. in Menziken/AG
schliesst ihren Betrieb. Im Freiamt verbleiben noch vereinzelte
Hutfabrikanten.
Neue Kleinbetriebe entstehen in den folgenden Jahren in der ganzen
Schweiz.
1993
Gründung Schweizerische Stiftung Strohverarbeitung
Hubert Boschung, Juni 1998
(Quelle: G.
Rodel, Fahrwangen)
©
Schweizerische Stiftung Strohverarbeitung
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